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Lexikon

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Kahlwild

Weibliche Stücke und Kälber von Elch-, Rot-, Dam- und Sikawild. Sie tragen keine Geweihe und sind damit „kahl“. Kahlwild lebt ganzjährig in Mutterfamilien, die aus einem Alttier und seinem Kalb sowie dem Kalb des Vorjahres (Schmalspießer/Schmaltier) besteht. In einem...

Kalb

Jungtier von Elch-, Rot-, Dam-, Sikawild und Wisent von der Geburt bis zum 31. März des Folgejahres. Das Jungtier des Rehwildes heißt dagegen Kitz.

Kaliber

Der Innendurchmesser des Laufes einer Schusswaffe. Ein Büchsenlauf besteht immer aus dem Feld- und dem Zug Angabe für die Größe einer Büchsenmunition. Die Kaliberangabe besteht immer aus zwei Werten. Ein Wert steht für die Länge der Hülse und ein Wert für den...

Kalt

Siehe blanke Waffe. Die Balz des Auer- und Birkhahns, der kein Begatten der Henne folgt. Also vor allem im Herbst und am Ende der Balz. Eine alte Fährte, die nicht mehr warm ist (mindestens 2-3 Stunden alt).

Kamm

Der vordere Teil des Rückens (Nacken) beim Schwarzwild. Die langen Borsten im Nacken des Schwarzwilds, die bei Erregung aufgestellt werden können. Sie werden auch als Federn bezeichnet.

Kapital

Ein außergewöhnlich starkes Stück Wild wird als kapital bezeichnet, gleiches gilt für die Trophäe. Man sagt: „Ein kapitaler Hirsch“.

Kastenfalle

Lebendfangende Falle. Sie besteht aus Draht oder Holz und ist je nach Größe für verschiedene Raubwildarten z.B. Marder, Iltis, Wiesel, Fuchs oder Waschbär einsetzbar. Besonders fängisch sind Kastenfallen auf Zwangswechseln. Fragen: Welche der nachstehend aufgeführten...

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